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11.10.2017

Ferienfreizeit Schloss Dankern

Wir schreiben den 24.07.2017…Zwei vollgepackte Autos sind auf dem Weg nach Haren. An Bord: zwei Betreuer (hoffentlich sind die auch locker und nicht so streng) und zwölf Teilnehmer, die sich schon im Urlaubsmodus befinden. Dementsprechend gut ist die Stimmung.

Nach 341 Kilometern sind wir fast am Ziel, nur noch den Eingang finden…das kann ja nicht so schwer sein. „Wir müssen jetzt nach links…ach nee, nach rechts…da geht’s auch nicht weiter…“ Irgendwann haben wir es dann gefunden. Nach der Anmeldung die Häuser suchen…ganz schön viele hier! Es gibt auch Straßennamen, wie heißt unsere Straße? Ah, hier sind wir richtig.

Die Häuser sind schnell belegt, jedes Zimmer mit zwei Teilnehmern, nur die Betreuer kriegen mal wieder eine Extrawurst und dürfen allein schlafen.

Nun müssen wir erst einmal sehen, wo wir gelandet sind, also wird der Ferienpark erkundet. Schnell stellt sich raus: auch in einem Betreuer steckt noch ein Kind. Frau Johannson läuft schnell zur Schaukel, Herr Seydel macht auch jeden Blödsinn mit. Locker, geht doch!

Es gibt viel zu entdecken und zu erleben: wir fahren Kart, sogar zwei Mal, weil es so viel Spaß macht. Einige machen einen Tauch-Schnupperkurs . Einer muss schnell wieder auftauchen, weil er Probleme mit der Luft bekommt. Herr Seydel sieht in dem Taucheranzug echt fesch aus!

Schwimmen an einem tatsächlich mal warmen Tag, im Hochseilgarten an seine Grenzen kommen, jedes Gerät ausprobieren (schade, manche sind nicht für große Menschen gedacht) und einfach mal wieder Kind sein. Das macht Laune und beansprucht die Lachmuskeln.

Die Bowlingbahn wird in Beschlag genommen, ebenso der Billardtisch.

Das Frühstück und das Abendessen finden draußen statt, das Wetter ist egal. Es wird gegessen, gelacht, gefrotzelt und wieder gelacht. Oh, es regnet! Schnell den Regenschirm aufspannen, Hauptsache, ich bleibe trocken!

Einen Ausflug nach Holland gibt es auch, endlich shoppen! Wo treffen wir uns? Oh Mann, ist das Einkaufszentrum riesig, und so viele Eingänge. Aber es gibt ja Telefon, und so finden wir uns alle wieder.

Ach ja, wir wollen  doch an einem Abend grillen. Also schnell noch zwei Grills gekauft. Wie, die müssen noch zusammengebaut werden? Kein Problem, das mache ich sofort. Warum lachen denn alle? Der steht doch, zwar etwas schief, aber das geht schon.

Irgendwann ist dann auch die schönste Ferienfreizeit vorbei. Dann heißt es: Sachen packen und in die Autos bringen, Häuser sauber machen und die Schlüssel abgeben.

Fazit: so eine Freizeit ist schön, aber auch anstrengend. Wir sind alle ausgepowert und ein bisschen müde. Aber im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

 

 

 

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